Sonntag, 27. März 2011
Ich bin allein, allein, allein..
Ja gut, der Titel ist aus einem Lied gestohlen, bringt aber meine letzte Woche sehr gut auf den Punkt. Zur üblichen Ausgangslage: Meine Morgenshow-Crew besteht mit mir aus vier Leuten. Ein Nachrichtenanchor, Sidekick-Moderator für Wetter, Sidekick-Moderator für Verkehr und Ich. Sidekick Nummer 1 ist die ganze Woche krank ausgefallen, Nachrichtenredakteur musste am Mittwoch w.o. geben und Sidekick 2 hatte am Freitag frei und ist jetzt krank.. Mich als Vitamin C- Junkie (keine Orange oder Erdbeere ist vor mir sicher) hat es nicht erwischt. Ich will aber nix verschreien. Früher (vor der Morgenshow als Nachmittagsmoderator) war ich es gewohnt meine Sendung komplett alleine zu machen, bis auf den Wetterredakteur der zweimal die Stunde vorkam. Besonders der letzte Freitag (da war ich ganz alleine) war aber wieder gewöhnungebedürftig. Normalerweise ist es so: Ich sage etwas und die anderen geben ihren Senf dazu oder umgekehrt. Es ist eine lockere Gesprächsrunde im Studio. Am Freitag hab ich was gesagt und warten müssen, ob ein Hörer was dazu sagen möchte als mein Co- Moderator. Da war ich quasi die Solo-Gesprächsrunde. Und, was mich freut, die Hörereinbindung ist auch passiert, sie war am Freitag enorm und so soll es auch sein. Ich habe mal von einem sehr erfahrenen und erfolgreichen Moderator folgenden Satz gelesen "Eine Show ohne Hörer, ist keine Show". Das unterschreibe ich sofort. Sehr amüsant war eine Dame, die mit mir "ein Huhn zu rupfen hatte". Einmal habe ich gesagt, es sei heute so angenehm ruhig im Studio, ohne Frauen.. Uiiiii... Hat keine 47 Sekunden gedauert, hat auch schon das Telefon geläutet. Den Zusammenhalt von Frauen sollte kein Mann unterschätzen.. "Was würdest du denn ohne Frauen machen", hat sie mich gefragt. "Ich würde verzweifeln", meine Antwort. Verzweifeln - gutes Stichwort. Dazu neigt man, wenn gewohntes anders kommt. Also, dass z.B. deine ganze Crew krankheitsbedingt w.o. geben muss. Aber da ist dann noch immer der, für den du das ganze eigentlich machst. Dein Hörer, der lässt dich nicht hängen. Und auf den baue ich auch morgen wieder. Für ihn stehe ich morgen gerne wieder auf. Auch eine Stunde früher wegen der, doch hinterfragenswerten, Zeitumstellung. Aber das ist eine andere Geschichte. Also dann. Schönen Sonntag. Wir hören uns morgen, wahrscheinlich etwas müder als gewohnt..
Montag, 14. März 2011
Umgang mit einer globalen Katastrophe
Erdbeben, Tsunami, Atomalarm. Viel schlimmer, als derzeit in Japan, kann es eigentlich gar nicht mehr kommen.
Ein Thema, das die ganze Welt bewegt und deshalb ein MUSS für die Morgenshow ist. Seit Freitag sind sämtliche Nachrichtenfernsehkanäle voll mit der Berichterstattung, Zeitungen, Internetseiten usw. Es ist eine globale Katastrophe. Wer Informationen darüber will, bekommt sie in Hülle und Fülle. Teilweise vielleicht sogar zu viel davon!? Womit wir auch schon beim Thema wären.
Dass diese schreckliche Katastrophe thematisiert werden muss steht außer Frage aber wie sehr und in welcher Art und Weise? Es gibt die Möglichkeit eine Sondersendung zu machen und in jedem Break darüber zu sprechen. Alle drei Minuten Informationen zu den jüngsten Entwicklungen. Oder ich ignoriere es im normalen Programm und beschränke das Thema auf die Nachrichten. Denn da ist es sowieso Pflicht.
Ich habe mich heute Früh für den goldenen Mittelweg entschieden. d.h. Zusätzlich zu den Nachrichten gab es pro Stunde einen großen Break zu dem Thema (mit Expertenstimmen, heimgekehrten Österreichern am Flughafen usw) und zwischendurch immer wieder kurze Stimmen. Facebook-Postings von Hörern (dieses Thema bewegt und jeder hat irgendeine Meinung dazu) bzw. kurze Hinweise auf Nachrichten. Auf sonstige extrem lustige Themen habe ich verzichtet (die waren sowieso nicht vorhanden) und auch meinen Sendeslogan "best gelaunte Morgenshow" habe ich weggelassen.
Natürlich wird nach der Sendung verglichen, wie haben es die anderen gemacht und wie sind wir mit dem Thema umgesprungen. Und da kann ich nur sagen ich bin froh, dass wir unseren Weg gewählt haben. Informieren, das Thema emotionalisieren aber an einem Montagmorgen keine Weltuntergangsstimmung verbreiten. So furchtbar das klingen mag, aber alle Kärntner haben heute dennoch ganz normal zur Arbeit müssen. Auf unseren Alltag hat das ganze noch (hoffentlich bleibt es auch so) keinen Einfluss.
Über den Umgang mit solchen Ereignissen kann man lange diskutieren und ich bin mir sicher, einen grünen Zweig wirst du nicht finden. Beschwerden über unsere Vorgehensweise gab es jedenfalls keine.
Das Thema wird uns natürlich noch lange begleiten, hoffentlich kommen aber bald Entwarnungen aus Japan..
Ein Thema, das die ganze Welt bewegt und deshalb ein MUSS für die Morgenshow ist. Seit Freitag sind sämtliche Nachrichtenfernsehkanäle voll mit der Berichterstattung, Zeitungen, Internetseiten usw. Es ist eine globale Katastrophe. Wer Informationen darüber will, bekommt sie in Hülle und Fülle. Teilweise vielleicht sogar zu viel davon!? Womit wir auch schon beim Thema wären.
Dass diese schreckliche Katastrophe thematisiert werden muss steht außer Frage aber wie sehr und in welcher Art und Weise? Es gibt die Möglichkeit eine Sondersendung zu machen und in jedem Break darüber zu sprechen. Alle drei Minuten Informationen zu den jüngsten Entwicklungen. Oder ich ignoriere es im normalen Programm und beschränke das Thema auf die Nachrichten. Denn da ist es sowieso Pflicht.
Ich habe mich heute Früh für den goldenen Mittelweg entschieden. d.h. Zusätzlich zu den Nachrichten gab es pro Stunde einen großen Break zu dem Thema (mit Expertenstimmen, heimgekehrten Österreichern am Flughafen usw) und zwischendurch immer wieder kurze Stimmen. Facebook-Postings von Hörern (dieses Thema bewegt und jeder hat irgendeine Meinung dazu) bzw. kurze Hinweise auf Nachrichten. Auf sonstige extrem lustige Themen habe ich verzichtet (die waren sowieso nicht vorhanden) und auch meinen Sendeslogan "best gelaunte Morgenshow" habe ich weggelassen.
Natürlich wird nach der Sendung verglichen, wie haben es die anderen gemacht und wie sind wir mit dem Thema umgesprungen. Und da kann ich nur sagen ich bin froh, dass wir unseren Weg gewählt haben. Informieren, das Thema emotionalisieren aber an einem Montagmorgen keine Weltuntergangsstimmung verbreiten. So furchtbar das klingen mag, aber alle Kärntner haben heute dennoch ganz normal zur Arbeit müssen. Auf unseren Alltag hat das ganze noch (hoffentlich bleibt es auch so) keinen Einfluss.
Über den Umgang mit solchen Ereignissen kann man lange diskutieren und ich bin mir sicher, einen grünen Zweig wirst du nicht finden. Beschwerden über unsere Vorgehensweise gab es jedenfalls keine.
Das Thema wird uns natürlich noch lange begleiten, hoffentlich kommen aber bald Entwarnungen aus Japan..
Dienstag, 8. März 2011
Frühlingsgefühle
Das war's, die "Verrückte Woche XXL" ist für mich Geschichte. Es war lässig, spannend aber auch anstrengend. Beim Zuhören glaubt man es kaum, aber drei Live-Interviews innerhalb von zwei Stunden (teilweise noch dazu mit mehreren Personen) gehen ganz schön auf die Substanz. Besonders was die Konzentration betrifft. In der letzten Woche habe ich es jeden Tag erlebt, dass ich aus der Show rausgegangen bin und körperlich fertig war. Ein schönes Gefühl, denn du weißt du hast alles gegeben.
Ab morgen ist wieder "Normalprogramm", zumindest was die Musik betrifft. Ein bisschen Verrücktheit werde ich aus dieser Woche sicher mitnehmen, das haben sich auch zahlreiche Hörer gewünscht. Radio soll abwechslungsreich und meiner Meinung nach auch verrückt und ab und zu schräg sein. Der Alltag ist eh normal genug.
Was mich wirklich freut, ich schreibe meinen Blogeintrag gerade in der Sonne sitzend auf meinem Balkon. Schön langsam spricht es sich auch zum Wetter durch, dass es ruhig wärmer werden könnte. Frühling ist in Sicht. Und da kommt so eine eigene Stimmung auf. Die Leute sind von Haus aus besser drauf, es entgleitet schneller ein Lächeln als etwa bei Nebel usw.
Und noch etwas sehr feines, auf dem Weg in die Arbeit (um 3.30 Uhr) ist es nicht mehr so kalt. Heute hatte es zwar wieder Minus vier Grad aber es soll aufwärts gehen. Auch am Abend ist es schon wieder viel länger hell, einfach lässig. Ich mag den Frühling.
Wobei, kein Vorteil ohne Nachteil: Wenn es länger hell bleibt, ist das nicht so angenehm wenn du um 19.30 Uhr schlafen gehst und es noch nicht finster ist.
Nicht mehr lange bis zum Sommer und da wird es sich mein Nachbar sicher wieder nicht nehmen lassen, eine Gartenparty nach der anderen zu schmeißen. Mit einer einzigen CD: Der Maxi von DJ Ötzi's "Ein Stern". Ich freu mich schon wieder drauf, wenn mir der Song in vier verschiedenen Foxmix-Versionen den Schlaf rauben wird. Das ist der Preis des schönen Wetters für mich ;-)
Zukunftsmusik.. Jetzt wird erst einmal Frühling, hoffentlich..
Ab morgen ist wieder "Normalprogramm", zumindest was die Musik betrifft. Ein bisschen Verrücktheit werde ich aus dieser Woche sicher mitnehmen, das haben sich auch zahlreiche Hörer gewünscht. Radio soll abwechslungsreich und meiner Meinung nach auch verrückt und ab und zu schräg sein. Der Alltag ist eh normal genug.
Was mich wirklich freut, ich schreibe meinen Blogeintrag gerade in der Sonne sitzend auf meinem Balkon. Schön langsam spricht es sich auch zum Wetter durch, dass es ruhig wärmer werden könnte. Frühling ist in Sicht. Und da kommt so eine eigene Stimmung auf. Die Leute sind von Haus aus besser drauf, es entgleitet schneller ein Lächeln als etwa bei Nebel usw.
Und noch etwas sehr feines, auf dem Weg in die Arbeit (um 3.30 Uhr) ist es nicht mehr so kalt. Heute hatte es zwar wieder Minus vier Grad aber es soll aufwärts gehen. Auch am Abend ist es schon wieder viel länger hell, einfach lässig. Ich mag den Frühling.
Wobei, kein Vorteil ohne Nachteil: Wenn es länger hell bleibt, ist das nicht so angenehm wenn du um 19.30 Uhr schlafen gehst und es noch nicht finster ist.
Nicht mehr lange bis zum Sommer und da wird es sich mein Nachbar sicher wieder nicht nehmen lassen, eine Gartenparty nach der anderen zu schmeißen. Mit einer einzigen CD: Der Maxi von DJ Ötzi's "Ein Stern". Ich freu mich schon wieder drauf, wenn mir der Song in vier verschiedenen Foxmix-Versionen den Schlaf rauben wird. Das ist der Preis des schönen Wetters für mich ;-)
Zukunftsmusik.. Jetzt wird erst einmal Frühling, hoffentlich..
Montag, 7. März 2011
Sex während der Morgenshow
Haha, ich wette ich weiß woran Sie jetzt bei dieser Schlagzeile gedacht haben. Aber ein Schelm, der schmutzig denkt.
Heute ist der vorletzte Tag in der "Verrückten Woche XXL". Unser Faschingsprogramm ist am Höhepunkt und apropos, heute war eine Sexpertin live bei mir in der Sendung. (Sorry, der musste sein *g*). Deshalb auch der Titel.
Sex am Morgen als Thema? Eine Streitfrage. Ich sage, es kommt darauf an wie du es auf Sendung bringst. Natürlich habe ich immer die zahllosen Eltern vor mir, die gerade zwischen 6.45 und 7.45 Uhr mit den Kindern im Auto unterwegs zur Schule sind. Da soll aus dem Radio nix schmuddeliges kommen. So war es auch nicht. Die Dame (in Österreich und Deutschland sehr bekannt auch als Kabarettistin und Buchautorin) war zwar sehr direkt, hat aber an den passenden Stellen die unpassenden Wörter ausgelassen. So haben wir das Thema, das Mann und Frau täglich beschäftigt, sehr humoristisch abgehandelt. Und die Reaktionen später von Hörerseite: "Ihr habt genau das gefragt, was ich auch schon immer wissen wollte."
Dennoch auch hier wieder der Beweis, die besten Geschichten bekommst du wenn das Mikro aus ist. Die Dame übt ihren Beruf bzw. ihre Berufung schon seit Jahren aus, hat einiges erlebt und deshalb sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel zu erzählen. Diese Schmankerln muss ich ihnen aber leider vorenthalten. Ich wüsste nicht, wie ich solche Geschichten hier niederschreiben könnte, ohne vorher eine Ausweiskontrolle durchführen zu müssen.
Eine sehr err.. bzw. aufregende (Sorry, musste auch wieder sein *g*) Show liegt hinter mir und ich freu mich auf morgen. Da heißt es noch einmal richtig crazy sein. Also eigentlich ein Tag wie jeder andere..
Heute ist der vorletzte Tag in der "Verrückten Woche XXL". Unser Faschingsprogramm ist am Höhepunkt und apropos, heute war eine Sexpertin live bei mir in der Sendung. (Sorry, der musste sein *g*). Deshalb auch der Titel.
Sex am Morgen als Thema? Eine Streitfrage. Ich sage, es kommt darauf an wie du es auf Sendung bringst. Natürlich habe ich immer die zahllosen Eltern vor mir, die gerade zwischen 6.45 und 7.45 Uhr mit den Kindern im Auto unterwegs zur Schule sind. Da soll aus dem Radio nix schmuddeliges kommen. So war es auch nicht. Die Dame (in Österreich und Deutschland sehr bekannt auch als Kabarettistin und Buchautorin) war zwar sehr direkt, hat aber an den passenden Stellen die unpassenden Wörter ausgelassen. So haben wir das Thema, das Mann und Frau täglich beschäftigt, sehr humoristisch abgehandelt. Und die Reaktionen später von Hörerseite: "Ihr habt genau das gefragt, was ich auch schon immer wissen wollte."
Dennoch auch hier wieder der Beweis, die besten Geschichten bekommst du wenn das Mikro aus ist. Die Dame übt ihren Beruf bzw. ihre Berufung schon seit Jahren aus, hat einiges erlebt und deshalb sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel zu erzählen. Diese Schmankerln muss ich ihnen aber leider vorenthalten. Ich wüsste nicht, wie ich solche Geschichten hier niederschreiben könnte, ohne vorher eine Ausweiskontrolle durchführen zu müssen.
Eine sehr err.. bzw. aufregende (Sorry, musste auch wieder sein *g*) Show liegt hinter mir und ich freu mich auf morgen. Da heißt es noch einmal richtig crazy sein. Also eigentlich ein Tag wie jeder andere..
Sonntag, 6. März 2011
Spaß als Kraftmacher
Yeah, ein richtig anstrengendes aber sehr lässiges Wochenende liegt hinter mir.
Freitag: Sendung mit zwei Livegästen plus Band mit sieben Mann. Das Studio ist schon ganz schön klein geworden. Dann nach Hause, eineinhalb Stunden schlafen und dann weiter in die Faschingshauptstadt Villach. Ich war als DJ beim Fasching im Einsatz. Freitag von 15 bis 22 Uhr und Samstag von 10 bis 24 Uhr.
"Wie hälst du das bitte aus, wenn du unter der Woche so früh aufstehen musst?", hat mich ein junger Mann gefragt. "Ganz einfach, es macht mir Spaß..", meine Antwort. Klingt jetzt wieder ein bisschen abgedroschen ist aber wirklich so. Was du gerne machst, beflügelt dich. Wenn du dann als Zugabe auch noch tausende feiernde Menschen vor dir hast, ist das wie ein Lottojackpot.
So richtig abschalten ging jetzt zwar nicht, aber das nächste ruhigere Wochenende kommt bestimmt. Außerdem mein Libelingssatz "Ich bin ja noch jung und die bisschen Augenringe sind auch schon egal"..
Einzige negative Nebenwirkung des Wochenendes: Ich kann jetzt sicher drei Wochen lang keine Faschings- und Apres Ski Songs mehr hören.
In diesem Sinne "und dann die Hände zum Himmel..".. "und ich flieg, flieg.." :-)
Freitag: Sendung mit zwei Livegästen plus Band mit sieben Mann. Das Studio ist schon ganz schön klein geworden. Dann nach Hause, eineinhalb Stunden schlafen und dann weiter in die Faschingshauptstadt Villach. Ich war als DJ beim Fasching im Einsatz. Freitag von 15 bis 22 Uhr und Samstag von 10 bis 24 Uhr.
"Wie hälst du das bitte aus, wenn du unter der Woche so früh aufstehen musst?", hat mich ein junger Mann gefragt. "Ganz einfach, es macht mir Spaß..", meine Antwort. Klingt jetzt wieder ein bisschen abgedroschen ist aber wirklich so. Was du gerne machst, beflügelt dich. Wenn du dann als Zugabe auch noch tausende feiernde Menschen vor dir hast, ist das wie ein Lottojackpot.
So richtig abschalten ging jetzt zwar nicht, aber das nächste ruhigere Wochenende kommt bestimmt. Außerdem mein Libelingssatz "Ich bin ja noch jung und die bisschen Augenringe sind auch schon egal"..
Einzige negative Nebenwirkung des Wochenendes: Ich kann jetzt sicher drei Wochen lang keine Faschings- und Apres Ski Songs mehr hören.
In diesem Sinne "und dann die Hände zum Himmel..".. "und ich flieg, flieg.." :-)
Abonnieren
Posts (Atom)